Wir lieben warmes Frühstück, ganz besonders in Form von Porridge. Denn nichts lässt dich gelassener, aufgewärmter und fröhlicher in den Tag starten als eine köstliche Schüssel Haferbrei. Warum das warme Haferfrühstück nicht nur für ein gefühlt, sondern ein tatsächlich besseres Wohlbefinden sorgt, erklären wir dir jetzt:


1. Gönnt deiner Verdauung eine Pause

Warmes Frühstück ist sozusagen schon „auf Betriebstemperatur“ des Körpers. Deshalb wird weniger Energie für die Verdauung benötigt und gleichzeitig für ein wohlig warmes Körpergefühl gesorgt.

2. Sorgt für erhöhte Bioverfügbarkeit

Warme Speisen zeichnen sich durch eine erhöhte Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe aus. Das bedeutet, dass die enthaltenen Nährstoffe besser und schneller aufgenommen werden können.

3. Bezwingt den Hunger

Warmes Frühstück sorgt für ein erhöhtes Sättigungsgefühl, somit kann man vermeiden, vor dem Mittagessen allzu oft in die Snackbox greifen zu müssen. Der hohe Ballaststoffgehalt im Porridge sorgt außerdem dafür, dass der Blutzuckerspiegel stabil bleibt, was Heißhungerattacken bzw. dem allseits bekannten „Mittagstief“ vorbeugt.

4. Stärkt dein Immunsystem

Wer sich morgens für ein warmes Frühstück entscheidet, stärkt laut TCM Ernährung sein Immunsystem (ganz besonders während der Herbst- und Wintermonate) und wärmt obendrein den Körper von innen.

Denn laut TCM (Traditionell Chinesischer Medizin) ist die Lunge für die Abwehrkräfte zuständig. Die Lunge ist stark mit der Milz verbunden, die zusammen mit dem Magen für die Verdauung und die Umwandlung von Nahrung in Energie sorgt. Somit ist alles, was gut für die Milz ist, auch gut für die Lunge.

Das weiß auch die westliche Medizin: Ein Großteil des Immunsystems liegt im Darm und in der Verdauung. Wer sich also für ein leicht verdauliches, warmes Frühstück entscheidet, stärkt auf lange Sicht das Immunsystem und beugt Krankheiten vor.

5. Ist schnell zubereitet

Ein warmes Frühstück ist nicht gleichbedeutend mit einem aufwändigen Frühstück! Die Verival Porridges sind innerhalb weniger Minuten fix und fertig zum Verzehr. Dabei hast du sogar gleich mehrere Zubereitungsmöglichkeiten:

1. Mit Wasserkocher:

Die Porridgemischung einfach mit heißem Wasser aus dem Wasserkocher übergießen, optional einen Schuss Milch oder Pflanzendrink hinzufügen und umrühren. Nach dreiminütigem Quellenlassen ist der Haferbrei fertig zum Genuss.

2. In der Mikrowelle:

Die Porridgemischung mit kalter Milch, kaltem Pflanzendrink oder Wasser übergießen, umrühren und für 1-2 Minuten in der Mikrowelle erwärmen. Nochmal umrühren und genießen!

3. Im Topf:

Wer die konventionelle Art, Porridge zu kochen, nicht so einfach aufgeben möchte, kann den Haferbrei natürlich auch im Topf zubereiten. Porridgemischung einfach mit kalter Milch, kaltem Pflanzendrink oder Wasser so lange unter Rühren erwärmen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Alternativ kann die Flüssigkeit auch ohne Porridgemischung im Topf erhitzt werden. Über Porridgemischung gießen, umrühren und nach dreiminütigem Quellenlassen genießen.

Egal, ob du dich für Option 1, 2 oder 3 entscheidest – das Ergebnis ist auf alle Fälle eine Schüssel warmer Haferbrei und damit tust du deinem Körper ganz bestimmt etwas Gutes – nicht nur in der kalten Jahreszeit.

Und falls du wissen möchtest, woher Porridge eigentlich kommt und wann er seinen Ursprung fand, haben wir hier einige Fakten für dich zusammengetragen.