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Die besten Bergsportarten in Österreich

Jänner 13, 2020
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Die besten Bergsportarten in Österreich

Wenn man an Österreich denkt, sind die Berge wahrscheinlich eines der ersten Dinge, die einem spontan einfallen. Für uns bei Verival spielen die Berge eine ganze besondere Rolle. Unsere Produktion und unser Hauptsitz befinden sich nämlich inmitten Tirols und der Tiroler Alpen. Die Berge liegen unserem Unternehmen also, wie auch vielen Österreicherinnen und Österreichern, sehr am Herzen.

Auch für Touristen aus aller Welt ist Österreich mit seiner Berglandschaft, seinen Wandermöglichkeiten im Sommer und wunderschönen Skigebieten im Winter ein beliebtes Reise- und Urlaubsziel. Daher haben sich unzählige verschiedene Alpinsportarten – etliche seit Hunderten von Jahren, andere erst seit gut einem Jahrzehnt – entwickelt. In diesem Blogpost stellen wir dir unsere sechs liebsten Bergsportarten einmal genauer vor.


1. Ski Alpin / Schifahren

Ein Klassiker unter den Alpinsportarten und mit hoher Wahrscheinlichkeit der Sport, den neben Fußball jeder Österreicher zumindest einmal ausprobiert hat. Manche probieren es auch so lange, bis sie 8 Mal hintereinander den Alpinen Ski-Gesamtweltcup gewinnen (siehe Marcel Hirscher) – andere wollen einfach nur heil den Berg hinauf und wieder hinunterkommen.

Das Schöne am Schifahren ist wohl, dass es grundsätzlich nicht schwer ist, Skipisten zu meistern. Wirklich gut darin zu werden, ist jedoch eine umfassende Aufgabe, die Jahre dauern kann. Was aber unabhängig von Skill-Level und Begeisterung das Schönste am Schifahren ist: die absolut unschlagbare Aussicht vom Gipfel. Dieses Gefühl von Freiheit, wenn man am Gipfel steht, ist etwas, das nur schwer zu replizieren ist. Der Wind und die Berge rundherum machen einen darauf aufmerksam, wie klein man selbst eigentlich ist und lassen einen spüren, dass diese Welt etwas Besonderes ist. Wenn man es dann noch gesund ins Tal schafft, macht es so richtig Spaß.

2. Skitouren

Soviel Unterschiede zwischen Skifahren und Skitouren gibt es eigentlich nicht. Bei Skitouren kommt beschwerlich dazu, dass man nicht von einem Lift an die Spitze getragen wird, sondern dass man sich selbst erst zum Gipfel bringen muss. Viele SkitourengeherInnen würden an dieser Stelle jetzt wahrscheinlich behaupten, dass es nur so eine richtige Erfahrung ist. Das kann man ruhig so stehen lassen, denn eines ist gewiss: wenn man mit Ski auf einen Berg gehen muss, ist das sicher um einiges anstrengender, als mit einem Lift einfach hochzufahren.

In diesem Sinne fühlt man sich durchaus mehr belohnt, wenn man so etwas schafft. Das Gefühl sich selbst auf einen Berg zu schleppen, ist mit extremer Freiheit verbunden – am besten abseits der normalen Skipisten, da hat man dann auch seine Ruhe. 😉

Bergsportarten Österreich
Bild: Mathilde Becerra

3. Wandern

Die Trendsportart unter allen Bergsportarten. Derzeit in aller Munde und von jedem geliebt. Der Grund dafür ist sehr einfach und naheliegend: Wandern kann theoretisch jeder. Man braucht keine spezielle Ausrüstung und auch keine Vorerfahrung, um auf einen Berg zu wandern. Von Vorteil ist aber trotzdem: festes Schuhwerk und eine durchschnittliche Portion Ausdauer.

In den meisten Fällen auch noch Zeit, denn wer auf Berge will, muss Geduld haben. Das sind nämlich keine 10-Minuten-Workouts. Wandern dürfte auch so beliebt in allen Generationen sein, weil man dabei einfach den Kopf frei kriegt. Es ist genau die richtige Mischung aus anstrengend und eben nicht so anstrengend – und wo kann man besser über das Leben nachdenken als in Wäldern und auf Bergen.

4. Klettern (jede Form!)

Beim Klettern ist die Sache dann doch etwas anders als beim Wandern. Hier ist wohl etwas Vorerfahrung nötig, denn wenn man nicht die richtigen Sicherheitsvorkehrungen trifft, ist einfach die Unfallchance höher. Ist man darin aber geübt und gibt acht, minimiert man eben jene Richtung Nullpunkt. Klettern ist wahrscheinlich der Sport, bei dem man sich am besten selbst kennenlernt. Wo sind meine Grenzen? Wie hoch kann ich gehen? Doch nicht nur diese Fragen beantwortet man ganz von selbst. Klettern ist auch immer ein Vertrauensspiel mit seinem Kletterpartner.

Gesundheitlich gesehen ist Klettern der Sport, der am meisten Muskel aktiviert und belastet. Beim Klettern braucht man einfach fast alle Muskeln, die man zur Verfügung hat. Wer einmal Klettern war weiß, wie sehr der ganze Körper am nächsten Tag mit dem Muskelkater zu kämpfen hat. Der “kleine” Bruder des Kletterns ist das Bouldern. Bouldern kann man inzwischen nicht nur in der Halle – eigens angelegte Bergboulderrouten machen es einem möglich, auch direkt am Berg zu Bouldern. Dabei braucht man hier keine Seile und Gurte, denn beim Bouldern geht es nicht zwingend um die geschaffte Höhe. Aber auch hier gilt: Muskelkater vorprogrammiert!

5. Berglauf / Trail Running

Diese Form des Bergsports ist wohl eine der anstrengendsten und heftigsten. Laufen an sich stellt für viele Menschen bereits Probleme dar – man stelle sich vor, man rennt dann noch einen Berg hoch. Für viele ist Trail Running der ultimative Ausdauertest. So gibt es beim Berglauf einige Competitions, die über 50 Kilometer oder mehr stattfinden mit totalen Laufzeiten von 24 Stunden. Schwer vorzustellen, ist aber so!

6. Honorable Mentions: Downhill Mountainbiken und Canyoning

Wir erwähnen diese beiden bergsportlichen Aktivitäten, obwohl man in der Theorie für beides nicht zwingend auf einen Berg fahren muss. In Österreich jedoch kann man beide Sportarten in den Bergen betreiben. Zugegeben: auch hier handelt es sich um etwas “extremere” Arten des Alpinsports. Beim Canyoning vereint man viele Formen der sportlichen Aktivität. Man klettert, man schwimmt, man steigt auf und ab und springt von Klippen.

Dies sollte man im besten Fall im Zuge einer geführten Tour durchführen – oft ist es nicht so leicht, Wege zu finden. Beim Downhillen oder Downhill Mountainbiken gibt es verschiedene Vorgehensweisen. In Österreich gibt es inzwischen etliche verschiedene Parks, die man gegen Eintritt besuchen kann. Dort vorzufinden sind etliche verschiedene Strecken, die man angepasst an sein Können gut befahren kann. Die andere Variante wäre die sozusagen “Freie”. Dabei sind es meist nicht perfekte Pisten, aber dafür ist es um ein Eck mehr Abenteuer. 😉

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Was aber in jedem Fall alle diese Sportarten miteinander verbindet ist, dass man einen ordentlichen Schuss Energie dazu benötigt. Wir bei Verival haben uns schon sehr viel damit auseinandergesetzt, wie das perfekte Sportfrühstück aussieht. Daraufhin haben wir eine eigene Sport Range entwickelt, die als ideale Basis für dein kraftspendendes Power-Frühstück dienen kann. Klick dich einfach mal durch!

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