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4 Tipps für den perfekten Porridge

September 15, 2020
  • Ernährung
  • Frühstück
4 Tipps für den perfekten Porridge

Porridge gilt als eines der gesündesten Frühstücksgerichte – und das auch zurecht! Denn Haferbrei ist nicht nur leicht verdaulich, sondern steckt auch, wenn richtig zubereitet, voller gesunder Nährstoffe, die dich den ganzen Tag über mit Energie versorgen. Wie du den Porridge richtig zubereitest und was du sonst noch dabei beachten solltest, werden wir in diesem Blogbeitrag verraten.

Tipp 1 – die richtige Basis macht´s aus

Zuallererst solltest auf die richtige Basis deines Porridges achten. Denn um einen köstlichen Porridge auf den Tisch zu zaubern, benötigst du vor allem eines – nur die besten Zutaten. Da der Haferbrei, wie der Name schon verrät, großteils aus Hafer besteht, solltest du hierbei besonders auf die Qualität achten.

[Darum gilt Hafer zurecht als Superfood – jetzt entdecken“ link=“/blog/hafer-reich-an-mineralstoffen-vitaminen-aminosaeuren/“]

Am besten nimmst du für die Zubereitung Bio-Haferflocken, da diese nicht nur nachhaltiger, sondern insbesondere schmackhafter sind. Dies liegt daran, dass sie aus dem vollen Haferkorn bestehen und somit deinem Porridge auch noch die besondere Textur sowie Geschmack geben. Noch besser können sich die Aromen übrigens entfalten, wenn du den Porridge vor dem Kochen kurz ohne Öl anröstest 😉

Übrigens, unser Verival Classic Porridge sowie einige weitere unserer Porridges bestehen aus glutenfreiem Bio Vollkorn-Haferschrot, da sich dieser besonders gut für einen cremigen Haferbrei eignet und obendrein noch voller Ballaststoffe sowie gesunder Nährstoffe steckt.

Wenn du nicht unbedingt Hafer Fan bist, kannst du natürlich auch andere Getreidearten verwenden. Besonders geeignet sind vor allem Quinoa, Amaranth, Reis sowie Dinkel. Als Inspiration für einen leckeren und etwas anderen Porridge aus Quinoa und Beeren haben wir folgendes Rezept kreiert, das wir dir besonders ans Herz legen möchten. 

Quinoa Porridge mit Beeren
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Rezept: Quinoa Porridge mit Beeren

Vorbereitungszeit5 Min.
Cook Time20 Min.
Gesamtzeit25 Min.
Portionen: 1

Zutaten

Zubereitung

  • Gib den Quinoa mit der doppelten Menge an Flüssigkeit in einen Topf und lass den Quinoa in etwa 10 Minuten köcheln.
  • Gib nach 10 Minuten der Kochzeit den Pflanzendrink und den Agavendicksaft mit in den Topf hinzu und lass das Ganze noch weitere 10 Minuten köcheln.
  • Sobald dein Quinoa-Porridge fertig ist und eine cremige Konsistenz hat, dreh den Herd ab und gib die Beeren hinzu und rühre sie unter.
  • Schmecke den Quinoa-Porridge am besten ab und gib falls nötig noch etwas Agavendicksaft hinzu.
  • Als Topping kannst du verschiedene Nüsse nehmen, wir haben hier Walnüsse genommen.

Tipp 2 – die ideale Flüssigkeit für den Haferbrei wählen

Wenn der Porridge perfekt gelingen soll, solltest du dir überlegen, welche Flüssigkeit du für die Zubereitung nutzen möchtest. Milch, Pflanzendrink oder doch Wasser? Diese Frage beantwortest du am besten für dich selbst, je nach geschmacklicher Vorliebe.

Pflanzendrink als Porridge Basis
Pflanzendrinks eignen sich hervorragend als Basis für dein Porridge

Milch macht deinen Porridge beispielsweise besonders cremig und verleiht ihm eine leicht süßliche Note. Pflanzendrinks eignen sich dafür ebenso gut und sind darüber hinaus noch geschmacklich flexibler. Denn wenn du deinen eigenen Pflanzendrink herstellst, kannst du selbst aussuchen, welche Geschmacksrichtung er einschlagen soll. So kannst du als Basis etwa Haselnüsse, Cashewkerne oder Mandeln verwenden.

Für die, die sehr sensible Geschmacksknospen haben und ihren Porridge nicht zu süß wollen, eignet sich wiederum Wasser. Dieses lässt dem Hafer mehr Raum, sich zu entfalten – wenn du außerdem noch eine Prise Salz hinzufügst, entfacht der Hafer seine nussige Note noch etwas mehr. So schmeckt der Porridge nicht nur unschlagbar, sondern erweist sich auch in Sachen Kalorienbilanz als hervorragend, da die Kalorien der Milch somit eingespart werden können.

Tipp 3 – Weniger ist mehr

Vor allem, wenn es um das Süßen des Porridges geht, scheiden sich die Geister. Der eine mag den Porridge lieber etwas milder, der andere braucht in der Früh erst einmal etwas Süßes, um in Fahrt zu kommen.

Natürlich bleibt es dir überlassen, wie stark und womit du deinen Porridge süßen möchtest, allerdings möchten wir dir ans Herz legen – weniger ist mehr. Denn wenn du beispielsweise deinen Haferbrei mit Milch oder einer Milchalternative zubereitest, verleihst du ihm bereits eine gewisse Süße.

Und wenn die Basis selbst nicht zu süß ist und du dem Hafer somit Raum zum Atmen gibst, wird sich das positiv auf den Geschmack auswirken. Außerdem besteht noch immer die Möglichkeit, durch die Toppings etwas Süße hinzuzufügen.

Natürliche Süße dank Obst
Frisches Obst verleiht deinem Porridge eine angenehme Süße

Wenn du allerdings trotzdem lieber etwas mehr süßen möchtest, eignen sich vor allem Honig, Agavendicksaft, Dattelsirup oder auch Ahornsirup. Allerdings solltest du dabei nicht übertreiben, da die der Porridge ja länger satt halten soll und selbst die natürlichen Süßungsmittel deinen Blutzucker schneller ansteigen lassen und somit zu Heißhunger führen können.

Tipp 4 – das richtige Topping für den extra Kick

Beim vierten Tipp dreht sich alles um das Topping. Denn ein farbenfrohes Topping sorgt nicht nur für einen besonders eleganten Eindruck, sondern verleiht dem Porridge auch noch einen einzigartigen Geschmack und beliefert deinen Körper mit wertvollen Nährstoffen.

Samen und Nüsse sind unser erster Geheimtipp. Denn Nüsse sind nicht nur überaus gesund, sondern eignen sich dank ihrem reichlichen Anteil an gesunden Fettsäuren besonders gut als Geschmacksträger. Somit helfen sie den anderen Zutaten, sich noch besser zu entfalten und sorgen überdies hinaus noch für einen hohen Proteingehalt deines Frühstücks, was sich ebenfalls positiv auf den Körper auswirkt.

Samen zeichnen sich wiederum durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen, ihrem guten Aminosäurenprofil sowie durch die gesunden Fettsäuren aus. Außerdem sorgen sie für den besonderen Touch in deinem Porridge, indem sie ihm etwas mehr Biss verleihen. Besonders geeignet sind hierfür Lein- sowie Chiasamen.

Der letzte Tipp dreht sich rund um das Obst. Denn wenn du einen besonders schmackhaften und auch überaus gesunden Porridge für deinen perfekten Start in den Morgen kreieren möchtest, solltest du keinesfalls auf deine Portion Obst verzichten.

Obst als perfektes Topping
Obst eignet sich besonders gut als nährstoffreiches Topping

Welche Obstsorte du für dein Porridge verwendest, ist selbstverständlich Geschmackssache. Dennoch möchten wir dir vor allem Beeren als Topping empfehlen, da sie vergleichsweise arm an Fruchtzucker sind. Außerdem zergehen sie etwas im warmen Porridge und verteilen sich somit besser als andere Fruchtsorten – und das sorgt wiederum für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis, wie wir finden 😊

Erdbeer-Chia Porridge

Dieser herrlich cremige Porridge liefert dir alles, was du am Morgen...

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