Wir unterstützen seit Jahren österreichische Sportler und Sportlerinnen und lieben es ihren Werdegang zu beobachten und mit ihnen ihre Erfolge zu feiern. Dieses Jahr dürfen wir wieder richtig stolz auf unsere Jungs und Mädels sein, denn sie haben einiges erreicht. Wir unterstützen unsere SportlerInnen mit leckeren Verival Frühstücksprodukten und unseren Produkten der Verival Sport Range, damit sie für ihre sportlichen Aktivitäten bestens versorgt sind. In diesem ersten Teil wollen wir euch einige unserer SportlerInnen ein wenig genauer vorstellen und mit ihnen das Jahr Revue passieren lassen. Heute stellen wir euch diese fünf SportlerInnen vor: Babsi Zangerl, Johanna Hiemer, Johannes Hirschbichler, Lisa Hörbinger und Alexandra Hauser.


We love mountains, mornings and breakfast
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Babsi Zangerl

Kurze Vorstellung

Babsi Zangerl, 31 Jahre alt, Alpinklettern/Sportklettern

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Eigentlich komme ich ursprünglich vom Bouldern. In meinen Kletteranfängen habe ich mich nur auf das Bouldern konzentriert, das war zu der Zeit meine Lieblingsbeschäftigung. Mir hat das spielerische am Bouldern gefallen; mit Freunden draußen in der Natur zu sein und an den Felsblöcken herum zu turnen. Durch eine Rückenverletzung habe ich dann mit 19 Jahren anfänglich aus Therapiezwecken mit dem Seil-Klettern begonnen, aber schon bald fand ich darin eine neue Leidenschaft. Über die Jahre hat es mich dann immer mehr in die richtig großen Wände gezogen. Dort liebe ich die mentale wie auch physische Herausforderung und vor allem das Abenteuer, dass das Bigwall klettern mit sich bringt, das fasziniert mich am meisten an diesem Sport.

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Ich klettere seit 17 Jahren, mit 14 Jahren nahm mich mein großer Bruder das erste Mal mit in die Boulderhalle, von da an war ich dann auch regelmäßig am Klettern. Mit 16 bekam ich meinen ersten Sponsorvertrag und mit 25 Jahren konnte ich dann „mehr oder weniger“ vom Klettern leben.

Welche Erfolge konntet ihr diese Saison feiern?

  • „ Pre-Muir Wall“ am El Capitan in Kalifornien (4. Freikletterroute am El Capitan)
  • National Geographic Adventurer of the year 2019
  • Sportklettern: FFA „Everything Karate“ Bishop/Kalifornien 8c+/9a
  • Zusammen mit Jacopo Larcher gelangen uns Rotpunkt Begehungen von den Alpinrouten „headless children“ (400m, 8b) im Rätikon und „Zeit zum Atmen“ (250m 8b/+) an der Roten Wand. (Lech am Arlberg)

Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Die kommt noch!! Im November eine freie Begehung der „Nose“ am El Capitan zu versuchen….

Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

  • Ein großer Traum wäre es die Route „Odyssee“ an der Eiger Nordwand in einem Tag frei zu klettern
  • Expedition nach Pakistan

Liebstes Verival Produkt

Dinkel Crunchy, Dattel Konfekt



Johanna Hiemer

Kurze Vorstellung

Mein Name ist Johanna Hiemer und ich bin 24 Jahre alt. Ich bin Skibergsteigerin für das Team Dynafit.

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Skibergsteigen ist meine Leidenschaft, weil man mit den Skiern draußen in der Natur ist. Nach einem anstrengenden Anstieg kommt immer eine schöne Abfahrt.

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Ich betreibe Skibergsteigen seit 6 Jahren. Richtig professionell habe ich den Sport nie gelebt. Seitdem ich Mama wurde, haben sich die Prioritäten ohnehin verschoben.

Welche Erfolge konntet ihr diese Saison feiern?

Acht Wochen nach der Geburt war ich wieder bei ein Vertical Rennen dabei und konnte dieses sogar gewinnen. Danach standen noch zwei internationale Teamrennen an, bei denen ich jeweils den 4. Platz erreichen konnte. (Sellaronda & Mezzalama)

Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Die größte Herausforderung ist Mama zu sein und dabei auch noch sportlich zu bleiben. 😉

Kommenden Winter möchte ich natürlich wieder einige Rennen bestreiten.

Liebstes Verival Produkt

alle Müslis



Johannes Hirschbichler

Kurze Vorstellung

Name: Johannes Hirschbichler
Wohnort: Weissbach bei Lofer
Sportart: Straßenradsport
Team: Radteam Tirol

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Ich habe mit 18 zum Radfahren begonnen, einfach zum Spaß durch einen Freund.

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Am Anfang Hobbyrennen, dann mal eine Amateurlizenz gelöst und seit 2018 bin ich in der Elite am Start. Wir fahren nationale und internationale Straßenrennen. Bundesliga, Rundfahrten etc. Mich begeistert die Geschwindigkeit und das man mit der eigenen Kraft relativ große Runden fahren kann. Das Training ist super in der Natur und in der frischen Luft.

Welche Erfolge konntet ihr diese Saison feiern?

Mein größter Erfolg ist sicher die Bronze Medaille heuer bei den Staatsmeisterschaften im Einzelzeitfahren bei den Profis und auch der Start bei der Europameisterschaft im Einzelzeitfahren in Holland. Tiroler Meister bin ich auch geworden im Einzelzeitfahren.

Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

Für die nächste Saison möchte ich natürlich wieder einen Sprung nach oben machen und hart über den nächsten Monaten an mir arbeiten.

Liebstes Verival Produkt

Grain-Free Sportmüsli Mandel-Feige



Lisa Hörbinger

Kurze Vorstellung

Lisa Hörbinger, Triathlon/Laufen, TrumerTriTeam bzw. Naturfreunde Wals


Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Gelaufen bin ich schon seit meiner Kindheit, wenn auch nicht immer regelmäßig. Aus Neugier habe ich dann mit 23 einen Triathlon ausprobiert und hab mich in diese Sportart „verliebt“. Das Reizvolle ist die Kombination aus den drei Sportarten – das Training ist dadurch extrem abwechslungsreich und für ein gutes Ergebnis muss am Renntag einfach „alles passen“, z.B. auch das schnelle Wechseln von einer Sportart auf die nächste ist immer wieder eine Herausforderung.


Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Ich bin in einer richtigen Lauf-Familie aufgewachsen und konnte in meiner Kindheit zahlreiche Sportarten ausprobieren, wobei ich auch immer wieder bei Kinder- und Schülerläufen am Start war. Richtig „Klick gemacht“ hat es dann Anfang 20, da habe ich dann etwas mehr zu laufen begonnen – mit 23 bin ich bei meinem ersten Triathlon gestartet. Ab da ist alles wie von selbst gelaufen – ich habe einfach festgestellt, dass man mit Training richtig viel erreichen und aus sich herausholen kann. Ich würde mich mittlerweile als ambitionierte Hobby-Sportlerin bezeichnen und durfte in den letzten beiden Jahren zweimal bei Age Group Europameisterschaften für Österreich starten – ich trainiere seit 2016 mit einem Trainingsplan, aber dennoch steht für mich der Spaß immer im Vordergrund … ich bin ja keine Leistungssportlerin


Welche Erfolge konntest du diese Saison feiern?

Beim Halbmarathon in Linz konnte ich mein Ziel, unter 1:45 zu laufen, mit einer Zeit von 1:43:44 deutlich unterbieten – ich glaube, das war einer der schönsten Momente in dieser Saison. Aber auch im Triathlon konnte ich – mit 6 Altersklassen-Podestplätzen bei 8 Rennen – mich über einige Erfolge freuen. Ich merke, dass ich jede Saison besser werde – und das spornt mich an, mir immer neue Ziele zu setzen und auch dann zu trainieren, wenn es vielleicht einmal nicht so viel Spaß macht.


Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Ich muss Anfang Dezember meine Masterarbeit abgeben und schließe damit mein berufsbegleitendes Studium ab, das mich natürlich (an den Wochenenden) auch immer sehr viel Zeit gekostet hat. Deshalb freue ich mich schon auf 2020, wenn ich ohne Vorlesungen freitags und samstags endlich mehr trainieren kann. 


Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

Eigentlich bin ich bereits für die Age Group EM über die Sprintdistanz in Malmö qualifiziert – in den letzten Wochen hat sich aber irgendwie die Idee, 2020 meine erste Mitteldistanz in Angriff zu nehmen, festgesetzt. Somit wird es vielleicht ein Start beim Ironman 70.3 in Zell am See werden, anstatt nach Malmö zu reisen. Außerdem möchte ich meine aktuellen persönlichen Bestzeiten natürlich wieder ein Stück weit verbessern – da geht sicherlich noch einiges

Liebstes Verival Produkt

Verival Sport Porridge Schoko-Banane



Alexandra Hauser

Kurze Vorstellung

Hallo, ich heiße Alexandra bin 24 Jahre jung, wohne und arbeite im schönen Tirol. Von Beruf bin ich schon seit bald 3 Jahren Op-Schwester und als Ausgleich und Hobby betreibe ich Leistungssport in den Bereichen Berg- Traillauf und Skibergsteigen. Seit 2019 darf ich mit dem Team Salomon zusammenarbeiten.

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Sport war schon immer ein Teil meines Lebens. Ich liebte es mich in verschiedensten Sportarten auszuprobieren. Am Ende gefiel mir das Laufen am Besten. Es befreite mich auf eine Weise, die mich heute noch beflügelt. Besonders in einer schweren familiären Zeit gab es mir viel Stärke, Kraft und Kreativität.

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Diesen Sport professionell zu betreiben war nie ein Thema für mich. Bis mich eines Tages ein junger Mann dazu motivierte bei einem Spaßrennen teilzunehmen. Und ja. So begann meine Sportliche Laufbahn. Zuerst waren es nur 10km Runden auf der Straße und dann verführten mich die Trails und Wege im Wald, auch auf den Berg. Mein erstes Lauf- Rennen lief ich 2016 und mein erstes Skitourenrennen bestreitet ich 2017. Professionell würde ich seit 2 Jahren sagen.

Welche Erfolge konntest du diese Saison feiern?

Mein größter Erfolg der heurigen Laufsaison war bestimmt der Weltcup im Zuge des Großglockner Berglaufes, wobei ich den 3. Platz der Damen belegte. Weitere Erfolge in der Saison 2019 waren ein Sieg beim Vertical Up in Kitzbühel, Sieg beim Trailrunning Festival über die 17km Strecke in Innsbruck, ein 3. Platz bei der Berglaufmeisterschaft, ein 3. Platz beim Int. Kitzbüheler Hornlauf, Sieg beim Gletschertrail in Obergurgel über die 22km und ein 2 Platz im Berglauf, Sieg beim Redbull Almauftrieb, 7. Platz bei der EM Vertical, 5. Platz beim Drei Zinnen Lauf und in der Gesamtwertung der WMR Mountainrunning Assoziation lag ich auf den 3 Platz Overall mit nur 2 von 6 zu bestreitenden Rennen. Nun wartet schon die Wintersaison auf mich.

Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Die größte Herausforderung für mich, stellt immer das Einhalten der Regenerationszeit.

Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

Nächstes Jahr und auch diesen Winter, erwarten mich erneut tolle Rennen und Erlebnisse.

Liebstes Verival Produkt

Erdbeer-Chia Porridge & Frucht Bips



Wir sind stolz darauf was Babsi Zangerl, Johanna Hiemer, Johannes Hirschbichler, Lisa Hörbinger und Alexandra Hauser dieses Jahr alles erreicht haben. Wir wünschen Ihnen auch für das nächste Jahr weiterhin so viel Erfolg!