Wir unterstützen seit Jahren österreichische Sportler und Sportlerinnen und lieben es ihren Werdegang zu beobachten und mit ihnen ihre Erfolge zu feiern. Dieses Jahr dürfen wir wieder richtig stolz auf unsere Jungs und Mädels sein, denn sie haben einiges erreicht. Wir unterstützen unsere SportlerInnen mit leckeren Verival Frühstücksprodukten und unseren Produkten der Verival Sport Range, damit sie für ihre sportlichen Aktivitäten bestens versorgt sind. In diesem zweiten Teil wollen wir euch mehr unserer SportlerInnen ein wenig genauer vorstellen und mit ihnen das Jahr Revue passieren lassen. Im zweiten Teil stellen wir euch heute folgende SportlerInnen näher vor: David Wallmann, Lukas Knapp, Matthias Hohlrieder, Katharina Zipser und Robin Seidl.

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David Wallmann

Kurze Vorstellung

Mein Name ist David Wallmann, 28 Jahre alt und leidenschaftlicher Trailrunner. 

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Durch meine Naturverbundenheit habe ich meine Leidenschaft im Ausdauersport gefunden. Aus diesem Grund liebe ich im Sommer das Trail-Running und im Winter das Schibergsteigen. Ich verbringe soviel Zeit wie möglich in den Bergen, welche sogleich zu meinem Spielplatz werden. Was das Trail-Running/Schibergsteigen vor allem für mich ganz spannend macht ist, dass man sich hier gleichzeitig auspowern und Energie tanken kann. 

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Durch gute Leistungen habe ich die einmalige Chance bekommen und bin das Salomon Trail-Running Team gekommen. 

Welche Erfolge konntest du diese Saison feiern?

In dieser Saison konnte ich bei jedem Antreten zumindest auf das Stockerl laufen bzw. war immer bester Österreicher. 

Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Die größte Herausforderung in der abgelaufenen Saison war für mich sicherlich nachdem ich mir zwei Finger relativ kompliziert gebrochen habe wieder in die Spur zu kommen. Doch ich habe bisher aus allen Rückschlägen etwas positives mitnehmen können. 

Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

Eine weitere Leidenschaft von mir ist das Kochen. Das mache ich am liebsten gemeinsam mit meiner Freundin Kerstin. Das schöne ist wir verbringen nicht nur sehr viel Zeit gemeinsam am Herd sondern auch in der Natur. Wir beide achten auf eine gesunde Ernährung und das beginnt natürlich schon beim Frühstück. Für das nächste Jahr habe ich noch nichts Konkretes geplant, das wichtigste ist gesund zu bleiben und den Spaß am Leben zu haben!

Liebstes Verival Produkt

Also zum Frühstück mische ich am liebsten das Nuss Urkorn Müsli mit dem Kokos-Marille Müsli! Das Mischungsverhältnis ist ca. 2:1 – Ich verwende wenn möglich keine normale Milch sondern einen Kokosdrink, weil mir die Laktose beim Sport oft Probleme bereitet. 

Untertags als Snack hab ich gerne ein „Packerl“ Nüsse dabei – hier ist der Energiekick mein absoluter Favorit.




Lukas Knapp

Kurze Vorstellung

Mein Name ist Lukas Knapp, ich bin 22 Jahre alt und ich bin Wettkampfkletterer in der Disziplin Speed.

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Ich habe viele verschiedene Sportarten ausprobiert, aber keine hat mich so gefesselt wie Klettern, weil es einfach so facettenreich und vielfältig ist. Jede Route ist anders, es gibt endlos viele Bewegungsarten und man kann es nahezu überall machen.

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Ich habe erst als ich 12 Jahre alt war mit dem Klettern angefangen, dafür dann aber gleich mit 13 an den ersten Wettkämpfen auf regionaler Ebene teilgenommen. Seit ich 18 bin, bin ich im Erwachsenenkader des Nationalteams.

Welche Erfolge konntet ihr diese Saison feiern?

Mein größter Erfolg dieses Jahr ist sicherlich der 13te Platz bei der Europameisterschaft in Edinburgh. Bei Großveranstaltungen ist der Druck natürlich dementsprechend höher und deswegen war ich umso mehr erleichtert, als ich in das Finale der Top 16 einziehen konnte und hier auch noch eine gute Zeit klettern konnte.

Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Bei der langen Saison war es nicht immer leicht die Form zu halten, da oft zwischen den Wettkämpfen nur wenig Zeit ist. Außerdem war es ab und zu schwer sich voll und ganz auf das Training zu konzentrieren, wenn einen Sachen aus dem privaten Umfeld belasten, aber zum Glück habe ich durch diese Erfahrung gelernt besser damit umzugehen.

Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

Nächstes Jahr beginnt mit der Europameisterschaft in Moskau Ende März, woraufhin die Weltcupsaison folgt mit Bewerben in China, Südkorea, USA, Schweiz und Frankreich. Mein Ziel ist es erstmals die komplette Weltcup Saison starten zu dürfen und hier Top Platzierungen zu erreichen. Des Weiteren werde ich an mehreren internationalen Master Events in China und der UniWM in Italien teilnehmen.

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Work-Out Mix, Hafer Crunchy



We love mountains, mornings and breakfast


Matthias Hohlrieder

Kurze Vorstellung

Matthias Hohlrieder, 25 Jahre, Triathlet

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Ich war schon immer ein sehr vielseitiger Sportler, und da kam mir der Triathlon ganz gelegen. In meiner Jugendzeit interessierte ich mich für alle möglichen Sportarten, neben Triathlon unter anderem, Skitouren gehen, Wettkampftrampolinspringen, Skirennlauf und natürlich Schwimmen, Radfahren, Laufen.  

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Ich betreibe Triathlon seit meinem 9ten Lebensjahr. Der genaue Zeitpunkt seit wann ich echt professionell betreibe kann ich schwer sagen. Mit 15 Jahren begann ich mit strukturiertem Training, seit 2017 würde ich sagen betreibe ich Triathon „profi“ mäßig. Wobei ich den Ausdruck Profi in diesem Zusammenhang nur bedingt verwenden möchte, ein Sportlerprofi ist für mich jemand, der sich damit seinen Lebensunterhalt verdient, im Triathlon ist dies sehr schwierig zu erreichen, ich muss schon auch neben bei Arbeiten um mir das Sportler Dasein „leisten“ zu können.

Welche Erfolge konntest du diese Saison feiern?

Mein erster Rang bei den österreichischen Sprintmeisterschaften in der Elite I Kategorie und die damit verbundene Elite Europacup Qualifikation zählt zu meinem besten Ergebnis dieses Jahr. Unter anderem: Gesamtsieg beim Obergrafendorf Sprint Triathlon,  2. Gesamtrang Linz Sprint Triathlon

Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Nach meinen Staatsmeisterschaftsrennen zog ich mir wenige Wochen danach eine Verletzung an der rechten Wade zu, welche eine 6 wöchige Laufpause mit sich zog, mitten in der Saison eher suboptimal – da ich in der 2ten Saisonhälfte beim Elite Europacuprennen konkurrenzfähig am Start stehen wollte. 

Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

Durch meine fixe Qualifikation für Elite Europacup Rennen gilt es sich im europäischen Elite Feld zu etablieren, ich werden an meinen Defiziten arbeiten, um den Sprung in den Welt Cup zu schaffen!

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Katharina Zipser

Kurze Vorstellung

Katharina Zipser, 35 Jahre, Laufen: Langstrecken- und Berglauf, Verein: SK Rueckenwind

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Laufen ist für mich die Bewegung schlechthin: natürlich, einfach und es bedarf keiner besonderen Mittel.

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Wettkampfmäßig laufe ich seit 2011. 2015 war ich das erste Mal bei einer WM am Start.

Welche Erfolge konntet ihr diese Saison feiern?

Das erste Halbjahr war auf den Vienna City Marathon ausgelegt. Ich habe mich als Mitglied des ,VCM-Team Österreich‘ ab Dezember intensiv darauf vorbereitet, dann aber Anfang März schwer verletzt. Im Sommer konnte ich einige Erfolge am Berg verbuchen; so u.a. zum 6. Mal den Silvrettarun 3000, einen Bergmarathon, der über das fast 3000m hohe Kronenjoch führt, gewinnen.

Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Das Comeback

Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

Derzeit bereite ich mich auf die WM Berglauf Langdistanz in Patagonien im November vor.

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Sportsmüsli Mandel Feige, Schokomax, Nussmischung Energiekick

Katharina Zipser





Robin Seidl

Kurze Vorstellung

Robin Seidl, 29 Jahre alt, Beachvolleyballer, Beachteam Seidl/Waller.

Wieso hast du dich genau für diese Sportart entschieden?

Ich habe sehr viele Sportarten ausprobiert. Von Tennis über Fußball bis hin zum Skispringen. Doch beim Beachvolleyball war ich schnell sehr gut und man kann durchgehend spielen. Richtig zocken… Daher Beachvolleyball.

Seit wann machst du diesen Sport? Seit wann professionell?

Professionell mach ich ihn ca. seit 2009 🙂

Welche Erfolge konntest du diese Saison feiern?

Diese Saison war unser Highlight die Weltmeisterschaft in Hamburg. Da wurden wir gute 9. Ansonsten hatten wir noch weitere Top 10 Plätze auf der World Tour und wir gewannen den Staatsmeistertitel. 🙂

Was waren die größten Herausforderungen dieses Jahr?

Wir waren beide kurze Zeit angeschlagen und konnten nicht alles voll machen. Das warf uns teilweise nach hinten, aber wir kamen immer wieder gut zurück.

Vorschau für das nächste Jahr, was steht an?

Im nächsten Jahr ist das große Highlight Olympia. Das ist unser großes Ziel und Highlight. Des Weiteren gibt es coole Turniere in Wien, Baden und Hamburg. Auf die freuen wir uns schon 🙂

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Wir sind stolz darauf was David Wallmann, Lukas Knapp, Matthias Hohlrieder, Katharina Zipser und Robin Seidl dieses Jahr alles erreicht haben. Wir wünschen Ihnen auch für das nächste Jahr weiterhin so viel Erfolg!